Zahnbehandlung bei Kindern

 

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen.

Um das für eine Zahnbehandlung nötige Vertrauen aufzubauen, sind altersabhäng unterschiedliche Behandlungsstrategien notwendig.

 

Durch altersgemäße Erklärungen und Demonstrationen führen wir unsere kleinen Patienten schrittweise an die eigentliche Behandlung heran.

 

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen zweimal jährlich lassen Zahndefekte frühzeitig erkennen und möglichst minimalinvasiv behandeln. Ausführliche Informationen über Materialien und Vorgehensweisen sind uns dabei ebenso wichtig wie Mundhygieneunterweisungen und Ernährungsberatung.

 

Kinderprophylaktische Maßnahmen wie Fissurenversiegelungen und Fluoridierung sind erprobte Mittel, die Zähne bereits nach dem Durchbruch gesund zu erhalten.

Unser Ziel ist klar formuliert: die lebenslange Zahngesundheit Ihres Kindes.

 

 

Wichtige Informationen rund um die Kinderbehandlung

Es ist eine Tatsache, dass niemand wirklich gern zum Zahnarzt geht. Dafür gibt es verschiedene Gründe: unangenehme Geräusche und Gerüche bestimmen die Atmosphäre und wenn man zum Zahnarzt muss, hatte man vielleicht auch schon seit längerem Zahnschmerzen.

Bei vielen Menschen liegt es aber auch daran, dass sie als Kind unangenehme oder gar schlimme Erfahrungen gemacht haben.

Daher ist es für uns und unser Team eine ganz besondere Herausforderung, unsere kleinen Patienten so zu behandeln, dass eine positive Erfahrung ihr Bild vom Zahnarztbesuch bestimmt.

 

Dazu ist es uns ganz besonders wichtig, die Kinder ernst zu nehmen. Dies funktioniert nur, wenn man sich Zeit für sie nimmt: Kommt ein Kind müde und abgehetzt in die Praxis, wird sofort von der Anmeldung ins Behandlungszimmer geschleust, die Behandlung beginnt, ohne dass das Kind weiß, was mit ihm geschehen  soll, so kann man nicht erwarten, dass es besonders kooperativ sein wird.

 

Kinder sollten nach der Ankunft erst einmal 5-10 Minuten im Wartezimmer verweilen können, um anzukommen und sich einzugewöhnen. Hier können sie spielen oder ein  Buch anschauen.

 

Wenn es dann mit der Behandlung losgehen soll, sollten Sie, liebe Eltern, die Führung des kleinen Patienten uns und unseren erfahrenen Mitarbeiterinnen überlassen. Denn selbst wenn Sie es noch so gut meinen, könnten Sie mit unbedachten Aussagen die Behandlungswilligkeit Ihres Kindes eher einschränken. Selbstverständlich sind Sie die ganze Zeit über bei der Behandlung dabei. Bei kleinen Kindern (und manchmal auch bei größeren) ist es notwendig, dass Sie Ihr Kind auf der Behandlungsliege auf den Schoß nehmen. So spürt es, dass Sie zur Unterstützung da sind. Sollte für Sie selbst die Behandlung jedoch angstbesetzt sein, ist es besser, eine andere Begleitperson mitzubringen. Denn selbst wenn Sie nach außen hin noch so cool und sicher wirken, Ihr Kind wird auf nonverbaler Ebene erkennen, ob Sie selbst Angst haben. Dann nützen auch keine Sprüche wie: „Stell dich nicht so an, das tut doch gar nicht weh“.

 

Nach der Untersuchung des kleinen Patienten werden Sie von uns ausführlich über die notwendigen Behandlungsmaßnahmen aufgeklärt. Dazu gehören Informationen über Materialien und Vorgehensweisen  ebenso wie Mundhygieneunterweisungen und Ernährungsberatung.

 

Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen zweimal pro Jahr können wir Zahndefekte frühzeitig erkennen und behandeln. Kinderprophylaktische Maßnahmen wie Fissurenversiegelungen und Fluoridierung sind erprobte Mittel, die Zähne bereits nach dem Durchbruch gesund zu erhalten.